STRATEGIEN FÜR EINE ERFOLGREICHE NACHHALTIGKEITSKOMMUNIKATION

Strategien für eine erfolgreiche Kommunikation zur Nachhaltigkeit in Europa

2. Workshop: Wie lässt sich das Engagement für Nachhaltigkeit stärken?

23. - 25. Oktober 2006
Potsdam, Haus der Natur

Europa hat auf allen Ebenen Nachhaltigkeitsstrategien verabschiedet. Um Nachhaltigkeitsstrategien umzusetzen sind nicht nur alle Ebenen der Verwaltung gefordert, sondern auch BürgerInnen und UnternehmerInnen. Für das Gelingen spielt die Verankerung in der Bürgerschaft eine wichtige Rolle. Eine besondere Herausforderung sind der Mangel an gesellschaftlichem Zusammenhalt und das Wohlfahrtsgefälle zwischen den einzelnen Staaten der EU. Vor diesem Hintergrund treffen Nachhaltigkeitsstrategien insbesondere in den wirtschaftlichen schwächeren Staaten auf gesellschaftliches Desinteresse oder auf gesellschaftliche Ablehnung. Für die Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien ist die Beteiligung der Bürgerschaft auf allen Ebenen von der europäischen, über die nationale bis hin zur lokalen Ebene notwendig. Hierfür sind Kommunikationsstrategien unabdingbar.
 
Der Schwerpunkt des zweiten Workshops liegt auf "Engagement für Nachhaltigkeit". Wir haben eine Reihe interessanter WissenschaftlerInnen und ExpertInnen aus der Praxis eingeladen, um einen tieferen Einblick in die verschiedenen Aspekte und Methoden von Freiwilligenmanagement und entsprechende Fallstudien zu bekommen. Gemeinsam mit unseren Projektpartnern aus Mittel- und Osteuropa möchten wir Wege und Erfahrungen in der Freiwilligenarbeit diskutieren, hinführend zu der Frage: Wie lässt sich das Engagement für Nachhhaltigkeit stärken?
 

Programm

 

Montag 23. Oktober 2006
 
14:00 Beginn des Workshops (Begrüßung)
 
Zivilgesellschaft –  einführende Vorträge
 
14:30  
Zivilgesellschaft in Mittel- und Osteuropa
Inka Thunecke (Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg)
 
15:30  
aktuelle zivilgesellschaftliche Entwicklung am Beispiel Polen
Katarzyna Loj (Viadrina Universität Frankfurt-Oder)
(Vortrag  pdf. 46 KB, Englisch)
Übersetzung Vortrag (pdf. 45 KB, Deutsch)

 
16:30   Kaffeepause
 
17:00  
Partizipation und Zivilgesellschaft
Eva-Maria Antz (Stiftung “Mitarbeit”)
(Vortrag  pdf. 57 KB, Deutsch)
 
18:00  
Nachhaltigkeit und Zivilgesellschaft
Marco Rieckmann(Universität Lüneburg)
(Vortrag  pdf. 46 KB, Englisch)
Übersetzung Vortrag (pdf. 180 KB Deutsch)


Dienstag, 24. Oktober 2006

Erfahrungen mit Freiwilligen - Fallstudien
 
09:30  
Aktive Unternehmen
Martina Schäfer(Zentrum Technik und Gesellschaft Berlin)
(Vortrag  pdf. 505 KB, Englisch)
Übersetzung Vortrag (pdf. 507 KB, Deutsch)
 

10:15  
Aktive Dörfer
Silke Stöber(Humboldt Universität zu Berlin)
(Vortrag  pdf. 1,27 MB, Deutsch)
 
11:00 Kaffepause
 
11:15  
Aktive Städte
Reinhart Günzel(Lüneburg)
(Vortrag  pdf. 27 KB, Deutsch)
 
12:00  
Freiwilligenmangement in NGOs
Dietmar Kress(Greenpeace Deutschland)  
(Vortrag pdf. 17,7 MB , Deutsch)

 
13:00 Mittagessen
 
14:00  
Instrumente von Freiwilligenmangement
Mirko Seffzig(freiberuflicher Trainer)
(Vortrag  pdf. 16 KB, Deutsch)
 

15:00   Erfahrungen mit Freiwilligen in Mittel- und Osteuropa –  Diskussion

19:00   Podiumsdiskussion "Bürgerbeteiligung und Engagement für Nachhaltigkeit"
mit:
Frank Beck (MLUV Brandenburg),
Illian Illiev (Öffentliches Umweltzentrum für nachhaltige Entwicklung, Varna Burgarien),
Moonika Ani (Gemeindeverwaltung Häädemeeste, Estland)


Das Projekt wird im Rahmen des Active-Citizenship-Programms der Generaldirektion Bildung und Kultur von der Europäischen Kommission gefördert.


 
   
 
 
 
 
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Veranstaltungs-Dokumentationen


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  Handreichung
    Freiwilligenarbeit



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Projekt: Nachhaltige Entwicklung und lokale Agenda 21 





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